Sitte und Gewohnheit

Sitte und Gewohnheit
use and wont.

Business german-english dictionary. 2013.

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  • Sitte — ist der auf Tradition und Gewohnheit beruhende, durch moralische Werte, Regeln und Normen bedingte, in einer bestimmten sozialen Gruppe oder Gemeinschaft übliche und für den Einzelnen dann als verbindlich geltende Wertekanon (vgl. Ferdinand… …   Deutsch Wikipedia

  • Sitte [1] — Sitte, jede in einer Volksgemeinschaft herrschende, von den Einzelnen freiwillig befolgte Regel des Verhaltens. In ihren äußern Wirkungen stimmt die S. mit dem Instinkt der Tiere überein, unterscheidet sich aber von ihm dadurch, daß dieser in der …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Sitte — Sitte: Das gemeingerm. Substantiv mhd. site, ahd. situ, got. sidus, aengl. sidu, aisl. siđr (schwed. sed) bezeichnete ursprünglich die Gewohnheit, den Brauch, die Art und Weise des Lebens. Wahrscheinlich gehört es mit der Grundbedeutung »Bindung« …   Das Herkunftswörterbuch

  • Sitte — Anstand; Lauterkeit; Anständigkeit; Moral; Sittlichkeit; Brauch; Regel; Konvention; Gepflogenheit; Gewohnheit; Usus * * * Sit|te [ zɪtə] …   Universal-Lexikon

  • Sitte, die — Die Sitte, plur. die n, ein Wort, welches in einer doppelten Hauptbedeutung vorkommt. 1. Die Fertigkeit freyer ähnlicher Handlungen, welche mit Gleichförmigkeit und Übereinstimmung geschehen. (1) Im weitesten Verstande, wo jede gleichförmige Art… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Sitte — die Sitte, n (Mittelstufe) auf Tradition und Gewohnheit beruhender, in einer bestimmten Gruppe üblicher Wertekanon, Brauch Synonym: Usus Beispiele: Manche Sitten sind bis heute erhalten geblieben. Sie halten an den alten Sitten fest …   Extremes Deutsch

  • Sitte — Sf std. (8. Jh.), mhd. site m., ahd. situ, as. sidu Stammwort. Aus g. * sedu m. Sitte , auch in gt. sidus m., anord. siđr m., ae. sidu, afr. side. Vermutlich genau entspricht gr. éthos n. Gewohnheit, Sitte, Brauch . Das griechische Wort kann aber …   Etymologisches Wörterbuch der deutschen sprache

  • Gewohnheit — ist die durch öftere Wiederholung der nämlichen körperlichen oder geistigen Tätigkeit sich ergebende Disposition, vermöge deren sie fortan bei dem geringsten äußern Anstoß ohne besondere Willensanstrengung (selbst unwillkürlich) und mit… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Gewohnheit — Gepflogenheit; Angewohnheit; Sitte; Brauch; Regel; Konvention; Usus * * * Ge|wohn|heit [gə vo:nhai̮t], die; , en: das, was man immer wieder tut, sodass es schon selbstverständlich ist; zur Eigenschaft gewordene Handlungsweise: das abendliche Glas …   Universal-Lexikon

  • Gewohnheit — Als Gewohnheit (auch Usus, lat. uti „gebrauchen“) wird eine unter gleichartigen Bedingungen entwickelte Reaktionsweise bezeichnet, die durch Wiederholung stereotypisiert wurde und bei gleichartigen Situationsbedingungen wie automatisch nach… …   Deutsch Wikipedia

  • Haus Stockum (Werne) — Haus Stockum ist die gemeinsame Bezeichnung für zwei ehemalige Burganlagen im heute zu Werne gehörenden Stadtteil Stockum, die in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander lagen, jedoch auf unterschiedlichen Seiten der Lippe. Auf der Nordseite lag… …   Deutsch Wikipedia

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